Deichtor Barby (Elbe)
Aufgabenstellung
Die Stadt Barby wird vor alljährlich wiederkehrenden Elbe-Hochwassern durch einen Deich geschützt.Die bislang mit Dammbalken gesicherte Deichscharte im Friesweg sollte auf Wunsch der Stadt durch ein leicht bedienbares Schutztor ersetzt werden.
Eine bis an das alte Bauwerk herangeführte Dichtspundwand im Deichkern war zu verlängern und bis an die hochwassersichere Stadtmauer von Barby heranzuführen.
Eine bis an das alte Bauwerk herangeführte Dichtspundwand im Deichkern war zu verlängern und bis an die hochwassersichere Stadtmauer von Barby heranzuführen.
Planung und Umsetzung
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In Abstimmung mit den Behörden des Landes Sachsen-Anhalt erfolgte die technische Planung als Stemmtor mit 5 m lichter Durchfahrtsbreite. Die Spundwand (Larssen L 600) wurde in die U-förmige SB-Toreinfassung eingebunden. Die Torflügel sind als Rahmenkonstruktion mit eingeschweißten Doppel-T-Trägern und Deckblechen ausgebildet. Als Not- bzw. Revisionsverschluss dient eine mobile Dammbalkenwand mit Mittelstütze (IBS System 100/1500). HW-Schutztor Friesweg Barby nach Fertigstellung |
Projektdaten
| Auftraggeber: | Stadt Barby |
| Planung: | WASTRA-Plan Tragwerksplanung - IR Ingenieurbüro Rostock |
Datenblatt - Deichtor Barby (Elbe)
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Download Deichtor Barby (Elbe) |
Bildergalerie
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