Steilhang Lohme (Rügen)
Gutachten zur Hangstabilität
Aufgabenstellung
Als sich am 19.03.2005 aus einem Steilküstenbereich ca. 100.000 m³ Boden lösten und den Hafen von Lohme teilweise verschütteten, kamen Bewohner und Gäste dieses malerisch gelegenen Ortes zum Glück mit dem Schrecken davon. Den Bewohnern eines unmittelbar hinter der Abbruchstelle gelegenen Gebäudes der Suchtkrankenhilfe der Diakone blieb eine Katastrophe erspart - Evakuierung und Nutzungsuntersagung erfolgte jedoch unwiderruflich.
Nach Eintritt dieses Ereignisses entschloss sich die Gemeinde Lohme zur Beauftragung eines Gutachtens, um mit Blick auf die Zukunftsfähigkeit des Ortes folgende Fragen zu klären:
Nach Eintritt dieses Ereignisses entschloss sich die Gemeinde Lohme zur Beauftragung eines Gutachtens, um mit Blick auf die Zukunftsfähigkeit des Ortes folgende Fragen zu klären:
- Welche sind die Ursachen des Abbruchs?
- Wie verläuft die weitere Entwicklung des Steilhanges?
- Gibt es Möglichkeiten von Monitoring- und Sicherungsmaßnahmen und was würden diese kosten?
Umsetzung
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Die Aufgabe wurde in folgenden Teilschritten bearbeitet:
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Ergebnisse
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Übersteilte Hangneigungen und ungünstige Wasserverhältnisse wurden als Ursachen für die eingetretene und mögliche weitere Hangrutschungen erkannt. Das Gutachten beinhaltet:
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Bildergalerie
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